Social Media Marketing – wer braucht das schon? Hier sind 5 Gegen-Beweise!

     

Social Media ist spätestens seit der Gründung von Facebook in 2004 expotentiell am Wachsen. Was am Anfang eher nach einer Unterhaltung aussah, hat sich zum vollständigen Business entwickelt. Viele Unternehmen sind sich bis jetzt nicht darüber im Klaren, warum und wofür das Ganze ist? Was bringt mir das?

#1: Kunden erreichen 

Wie sah der Markt und das Marketing vor 300 Jahren aus? Es gab einen Marktplatz. Jeder hat gewusst, dass jeweils am Samstag von 7.00 Uhr morgens bis 12.00 mittags die Anbieter mit ihren Waren an einen bestimmten Ort kommen und ihre Waren präsentieren und verkaufen werden. Also, trafen sich dort Käufer und Verkäufer, feilschten und machten die Geschäfte. Eigentlich so wie es heute immer noch an kleinen Wochenmärkten ist: bei einem Anbieter kaufen Sie die am feinsten duftenden Tomaten und bei einem anderen, etwa zwei Reihen weiter vorne, die Wurstwaren. In kleinem Rahmen geht es nach wie vor hervorragend. Wenn Sie jedoch mehr Kunden erreichen wollen, müssen Sie sich schon an die Orte begehen, wo sich Ihre Kunden ebenfalls aufhalten, sich austauschen, sich Ratschläge und Tipps geben. Wo geschieht es mehrheitlich heutzutage? Richtig, in Social Media. Wollen Sie mitspielen und ein Teil des Austauschs sein? Dann müssen Sie Teil der Konversation und der Community werden.

 

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#2: Kundenzentrierte Kommunikation

Was hat der Verkäufer auf dem Markt gemacht, um Aufmerksamkeit zu erzielen? Er hat laut seine Produkte angepriesen. Jetzt haben Sie ein viel besseres Mittel, um nicht nur über Ihre Produkte zu informieren, sondern durch Inhalte Geschichten um die Produkte herum zu erzählen, Emotionen zu wecken und Verbündeten schaffen. Durch die Geschichten, die verbinden und die mit der eigener Marke zu tun haben, ruft ein Unternehmen sich selbst immer wieder ins Gedächtnis – und bleibt dadurch besser verankert. Täglich, 24 Stunden am Tag. Zudem, wenn wir nicht nur von Käufern, sondern von allen Stakeholders als Kunden sprechen, erreichen Sie diese ebenfalls über Social Media und können z. B. neue Mitarbeiter gewinnen oder Partner finden.

 

#3: Mobiles Marketing

Hier ist endgültig Schluss mit den altmodischen Beispielen. Über 50% aller Käufe, dieser Prozentsatz steigt je jünger die Käuferschicht ist auf bis zu 80%, werden via mobile Geräte getätigt. Wie erreichen Sie diese neue Generation von Kunden und wo, falls Ihre Webpage nicht auf der ersten Seite der Google-Suche erscheint? Oder der potenzielle Kunde sich erst in der Bewusstseinsphase befindet und noch nicht den exakten Namen für die Produkte oder Dienstleistung weiss, um seine Probleme zu lösen? Vorschläge? Meiner heisst strategisches Social Media Marketing.

 

#4: Content Strategie

Inbound und Content Marketing sind in aller Munde. Zu beiden Themen haben wir bereits mehrere Artikel veröffentlicht. Falls Sie diese bis jetzt verpasst haben, folgen Sie diesen Links. OK? Willkommen zurück. Content Marketing ist eines der Instrumente von Inbound Marketing. Wo und wie verbreitet sich Ihr Content? Wer sind diese fleissigen Bienen, die Ihren Content zum Fruchten bringen? Genau – die Social Networks. Das Produzieren von Content alleine reicht nicht aus, der Content muss verbreitet, geteilt und diskutiert werden, muss die Leute zur Handlung bewegen. So entstehen Beziehungen. Sie als Unternehmer können diese Beziehung in positive Erlebnisse und neue zufriedene Kunden umwandeln – via Social Networks.

 

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#5: Marktforschung und Kundendienst

Überrascht? Social Media Marketing ist ein ausserordentlich wichtiges Werkzeug für Ihre eigene qualitative Marktforschung. Dort sind die unverfälschten Meinungen und Reaktionen der Nutzer zu lesen, Emotionen zu erfahren und das Verhalten zu beobachten. Der Kundendienst kann direkt und ganz schnell mit dem Kunden in Dialog treten und auf die verschiedenen Anliegen reagieren. Es geht nicht darum, sofort eine perfekte Lösung zu bieten. Aber eine schnelle Reaktion zu erzeugen, die den Kunden abholt und ihm das Gefühl von Wichtigkeit gibt - und Sie vor Umsatzrückgang bewahrt.

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Man sieht, auch wenn es – je nach Art und Weise der Sozialen Medien – nicht direkt um die Umsatzgenerierung geht, dass Unternehmen dank durchdachter Strategien von Social Media Kommunikation enorm profitieren können. Dabei sollen Sie bitte nicht nur die Wahl des Kanals und der Themen strategisch ausrichten (wo und was), sondern das „warum“ und „wie“ für Ihr Unternehmen beantworten.

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